“Gender Transformation – die unausgesprochene Realität”
Dieses Doku-Drama „Gender Transformation – die unausgesprochene Realität“ basiert auf den Erfahrungen aus dem Leben mehrerer Transgender-Jugendlicher und den Kenntnissen aus Experteninterviews.
Es bietet einen unzensierten Blick auf die Kräfte hinter dieser Bewegung und enthüllt unerzählte Geschichten, die Sie in anderen Medien noch nie gehört haben.
Unser Einzelmitglied im Rat der Gemeinde Kerken,
Frau Saskia Verheyen-Šmahel, schreibt zu dem Thema:
Liebe Bürgerinnen und Bürger Kerkens, vor allem liebe Eltern und Großeltern,
auch in unserer Gemeinde finden Veranstaltungen zum Thema „Vielfalt und Toleranz“ statt.
Wir als Wählergemeinschaft Freie Bürgervertreter Kerken e. V. möchten zu diesem Thema aufklären und Ihnen sowie Euch diesen Film empfehlen. Danach sollte deutlich werden, dass wir alle auf unsere Kinder achten müssen und dieses Thema nicht so ungefährlich ist, wie es sich zunächst anhört.
Als ehemalige Schülerin einer Real- und Kollegschule im Ort Bethel weiß ich sehr wohl, wie man mit benachteiligten Menschen umgeht. Bethel war stets eine Gemeinschaft, in der gesunde Menschen mit kranken Menschen zusammen lebten, lernten und arbeiteten – ein sehr humanes und über viele Jahre erfolgreiches Projekt. Ich wurde also schon früh mit diesem Thema konfrontiert, und der Umgang mit benachteiligten und behinderten Menschen war für mich im Alltag – etwa auf dem Schulweg – selbstverständlich. Sogenannte Sozialpraktika ermöglichten uns tiefe Einblicke in die Lebensrealitäten dieser Menschen. So lernten wir „Toleranz“ ganz selbstverständlich im täglichen Leben.
Doch bei dem von der Politik angestoßenen Thema „Vielfalt und Toleranz“ musste ich feststellen, dass diejenigen, die besonders tolerant sein möchten, oft gar nicht so tolerant sind. Zudem habe ich den Eindruck, dass sich insbesondere kleine Kinder nicht frei entfalten können, wenn das Thema Diversität in Kindergärten und Schulen zu dominant behandelt wird.
Es kommt immer auf die jeweilige Einrichtung sowie auf Tagesmütter, Erzieherinnen und Erzieher an, wie intensiv ein Thema behandelt wird. Ich weiß auch, dass es in unserer Gemeinde sehr gute pädagogische Fachkräfte gibt, die sich jeden Tag fürsorglich um unsere Kinder kümmern. Dennoch dürfen wir alle nicht die Augen verschließen und später sagen: „Wir haben es nicht gewusst.“ Heute haben wir die Möglichkeit, uns umfassend zu informieren, und es gibt zahlreiche Medien, die über diese Themen aufklären.
Ich persönlich bin der Meinung, dass man Kleinkinder nicht auf ihre sexuelle Ausrichtung ansprechen sollte. Kinder brauchen in diesem Alter vor allem eine liebevolle Familie, gute Ernährung, Gemeinschaft und viel Spiel an der frischen Luft.
Leider erkennen nur wenige Ratskolleginnen und -kollegen die aus meiner Sicht bestehende Gefahr einer „Frühsexualisierung“, und das Thema ist häufig mit Scham behaftet. Wenn wir jedoch unsere Kinder schützen wollen, müssen wir darüber sprechen – auch wenn es unangenehm ist.
Jugendliche sind durch soziale Medien oft besser informiert als wir Erwachsene. Dennoch müssen wir auch hier aufmerksam bleiben, da sie dort Inhalte konsumieren können, die sie möglicherweise beeinflussen – etwa Erfahrungsberichte von Jugendlichen, die sie zu weitreichenden Entscheidungen bezüglich ihrer Geschlechtsidentität bewegen könnten, einschließlich medizinischer Eingriffe mit langfristigen Folgen.
Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie weiteren Informationsbedarf haben. Selbstverständlich behandle ich unsere Gespräche vertraulich und vertrete Ihre Anliegen im Rat.
Sie erreichen mich mobil unter Tel.: +49 173 2817940. Sollte ich Ihr Gespräch einmal nicht persönlich entgegennehmen können, melde ich mich gerne zurück. Hinterlassen Sie mir in diesem Fall bitte eine Nachricht auf der Mailbox.
Herzlichen Dank für Ihr Engagement für eine humanere und bessere Welt.
Saskia Verheyen-Šmahel
